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Das Projekt sucht nach ästhetischen und kreativen Mitteln der Kommunikation, fragt nach
ihrem Gebrauch und danach, wie sie das Leben verändern könnten. Das Medium Trickfilm,
genau wie die Sprache der Musik, werden in ihrer Ästhetik mitreflektiert und ermöglichen, die
Ideen der Kinder sichtbar zu machen und mit ihnen zu spielen. Das Projekt "Sängerland" lädt
Schüler und Gäste der Schule ein, sich mit den Ideen der Kinder zu beschäftigen und über die
Rolle der Kunst bei der Kommunikation nachzudenken.

Als Materialien stehen Pappe, Styropor, Cellophan, Knete und viele Alltagsmaterialien zur
Verfügung, die von den Kindern selbst ausgewählt werden. Diese neu erfundenen
Gegenstände dienen als handlungsleitende Figuren für einen Trickfilm, den die Kinder in der
Schule produzieren. Mit den selber erfundenen Figuren, die in ihre Schul-Alltag integriert
werden, verwandelt sich ihre bekannte Welt in die Kulisse für die noch nicht erzählte
Geschichte. Das Drehbuch, in dem die Abenteuer eines Außerirdischen geschildert werden, der
zufällig in einer Schule landet, haben die Schülerinnen und Schüler selbst geschrieben. Sie
gestalteten die Figuren und eine neu erfundene Welt, sie komponierten und machten die
Musik, sie animierten am Trickfilmtisch und filmten Schauspielszenen …

Eine Pop-Up Welt entsteht direkt vor deren Augen. Bei diesem Kurz-Trickfilm-Musical werden
die ästhetische Fragen nach Filmsprache, Poesie der Musik, Mickey-Mousing und
Underscoring, Unterschied zwischen Spielfilm und Trickfilm, gesprochene und gesungene
Sprache, im Produktionsprozess auf ihre Kreativfähigkeit hin überprüft werden.

       
 
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